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Auf Bootstour

"Bruggeld" bezahlen

22. Oktober 2012, Torsten Pappert - Bootstour 2012

Da einige Unentwegte dieses Landstrichs anscheinend doch auch ein paar Wege mit dem Auto oder auch mal mit dem Fahrrad zurücklegen, gibt es immer mal wieder Brücken, unter denen wir mit unseren 15-Meter-Kähnen nicht durchpassen (die 34 ist mit Radarbügel 5,30 m hoch).

Dann müssen die Brücken aufgemacht werden. Ein paar funktionieren automatisch, bei anderen gibt es BrückenwärterInnen, die sie bedienen.

Wenn die Ampel davor Doppel-Rot zeigt, ist gerade Mittagspause oder die Brückenzeit vorbei, dann kann man nur noch davor anlegen oder zurückfahren.

Bei Rot-Grün kann man durchfahren, wenn die Brücke dann aufgeht und die Ampel Grün zeigt.

An einigen muss dann "Bruggeld" bezahlt werden. Die BrückenwärterInnen sammeln die 2,- € oder 2,10 € ein, indem sie einen Holzschuh an einer Angel zum Boot rüberschwingen, in die dann das Geld gelegt wird, während das Boot durchfährt.

Witzig!

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