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Nos pro terra

ACHTUNG! Wegen Corona auf unbestimmte Zeit verschoben!

Nos pro Terra

Alte lateinische Worte für eine Aktion junger Menschen in unserer Kirche: Wir wollen darauf aufmerksam machen, was wir für die Menschen, die Tiere, eben die Erde tun können. Weil die Fastenzeit uns in besonderer Weise zum Umdenken einlädt, planen wir vor, in und nach dieser österlichen Bußzeit verschiedene Aktionen (siehe Anhang). Nach der Fastenzeit, am Sonntag "Quasimodogeniti" ( = "wie die neugeborenen Kinder"), feiern wir gemeinsam Gottesdienst: benennen die Wunden unserer Erde, zeigen die Vielfalt unserer Talente für nachhaltiges Tun, beten für die Erde. Wie neugeboren, unschuldig und mit vielen neuen Chancen lässt uns der österliche Sonntag Quasimodogeniti als neue Menschen aus der Fastenzeit kommen. Durch die Erinnerung an die neue Geburt durch Wasser und Geist erfahren wir den Anfang neuen Lebens. In dem Gottesdienst wollen wir einen Weg gehen: Wir zeigen das Verwundetsein der Erde, warum es also notwendig ist, dass wir handeln (Einstieg), und bitten den Gott, dessen Schöpfung diese verwundete Erde ist, um sein Erbarmen (Kyrie). Dann beten wir darum, wie es anders werden kann (Psalm), benennen unsere Talente, die es dafür braucht (Bibellesung) und erzählen von Konkretionen (Predigt). Dass dies unsere Aufgabe gerade auch als Christen ist, machen wir mit dem Glaubensbekenntnis deutlich und legen schließlich all unsere Sorgen und all unser Tun mit der Fürbitte in Gottes Hand. Wir haben andere Kirchengemeinden begeistern können, so dass am selben Sonntag im Norden und im Süden, im Westen und im Osten und in der Mitte unserer Stadt und der Region junge Menschen in ihrer Kirche für die Erde zu Wort kommen. Für diesen Gottesdienst stellen wir gerne, mit Unterstützung des Evangelischen Stadtjugenddienstes, dieses Materialheft zur Verfügung. Während eines gemeinsamen Vorbereitungsabends waren VertreterInnen aus der Friedenskirche im Zoo-Viertel, der Bugenhagen-Kirche Südstadt, der Kirchengemeinden Osterwald, Silvanus und Stephanus Berenbostel, der Region Linden-Limmer, Frielingen-Horst-Meyenfeld und der St. Thomas-Gemeinde mit ihren Ideen mit dabei.

Die Nosis

"Nosis" nennen sich die Jugendlichen der Evangelischen Jugend Kronsberg - Nos = wir: eben das Gegenteil von Egoisten. Sie hatten die Idee zu diesem Gottesdienstprojekt und sie haben ihre Idee umgesetzt!